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30.11.2018 So machen Sie die Heizung fit für den Winter
3 Tipps der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und des energieZENTRUM zum Start in die Heizsaison.Der Herbst beschert uns die ersten kühlen und nassen Tage – Zeit die Heizung fit für den Winter zu machen. Denn: „Für die Heizung beginnt jetzt die Hochsaison“...

3 Tipps der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und des
energieZENTRUM zum Start in die Heizsaison.

Der Herbst beschert uns die ersten kühlen und nassen Tage – Zeit die Heizung fit für den Winter zu machen. Denn: „Für die Heizung beginnt jetzt die Hochsaison“, betont Vincent Clarke, Experte der Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und im energieZENTRUM. Damit das Zuhause nicht nur behaglich warm wird, sondern die Heizung auch sparsam läuft, gibt der Energieexperte drei Tipps:

Tipp 1: Die Heizung sollte individuell auf den tatsächlichen Wärmebedarf des Haushalts eingestellt sein. „Überprüfen Sie daher die programmierten Ein- und Ausschaltzeiten Ihrer Heizung. Haben sich Ihre Aufsteh- oder Schlafenszeiten geändert? Dann sollten auch die Betriebsphasen Ihrer Heizung angepasst werden. Auch sollten Sie überprüfen, ob die Raumtemperatur nachts auf ca. 17°C absinkt. Denn eine Senkung der Raumtemperatur um nur ein Grad Celsius bedeutet einen um sechs Prozent geringeren Heizenergieverbrauch“,
erklärt Vincent Clarke.

Tipp 2: So wie man im Winter einen dicken Pulli anzieht, so soll man auch die Rohrleitungen und Armaturen schön warm einpacken. Gerade in unbeheizten Räumen und Heizungskellern kann man die Rohre nachträglich gut dämmen und eine unzureichende Dämmung gegen eine bessere austauschen. „Die Rohrleitung ist gut gedämmt, wenn die Dämmung etwa so dick ist wie das Rohr selbst“, so Clarke.

Tipp 3: Manchmal werden nicht alle Heizkörper gleichmäßig warm oder fangen an zu gluckern. „Das ist nicht nur ungünstig für das Raumklima, sondern erhöht auch den Heizenergieverbrauch. Meistens ist zu viel Luft im Heizsystem. Deshalb sollten Heizkörper regelmäßig entlüftet werden. Das können Sie ganz einfach selber machen. Stellen Sie zunächst die Umwälzpumpe der Heizanlage ab und drehen Sie die Heizung am Thermostat auf die höchste Stufe und warten Sie 30 - 60 Minuten. Halten Sie ein Auffanggefäß (z. B. Becher oder Schale) unter das Entlüftungsventil und öffnen vorsichtig das Ventil mit einem Vierkantschlüssel oder einem Flach-Schraubendreher. Dann könnte etwas Luft entwei-chen. Sobald Wasser austritt, können Sie Entlüftungsventil wieder schließen“, erklärt Clarke. Nach diesem Vorgang muss der Wasserdruck der Heizungsanlage kontrolliert werden. Dieser sollte ca. 1,5 bar betragen und ggf. bis zu diesem Wert aufgefüllt werden. Dann sollte die Umwälzpumpe wieder in Betrieb genommen werden und es wird wieder angenehm temperiert.

Weitere Fragen zum effizienten Heizen beantworten die Energieberater der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und des energieZENTRUM. Termine können unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 809 802 400 oder direkt im energieZENTRUM unter 07904 – 945 99 13 vereinbart werden. Weitere Informationen finden Sie auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministeri-um für Wirtschaft und Energie.


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22.11.2018 Mobilfunkmessung im Landkreis Schwäbisch Hall
Vor einiger Zeit hat der Landkreis Schwäbisch Hall im Kreisgebiet die Messung der Mobilfunkabdeckung beauftragt. Die Ergebnisse liegen nun vor und es konnten über 90 Prozent der befahrbaren Wege gemessen werden. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises hat die Daten nach...
Vor einiger Zeit hat der Landkreis Schwäbisch Hall im Kreisgebiet die Messung der Mobilfunkabdeckung beauftragt. Die Ergebnisse liegen nun vor und es konnten über 90 Prozent der befahrbaren Wege gemessen werden. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises hat die Daten nach Telekommunikationsanbieter ausgewertet und aufbereitet.
Auf Kreisebene hat die Messung beispielsweise ergeben, dass im Netz von o2 die Reubacher Hauptstraße (Rot am See) das Schlusslicht der Empfangsstärke bildet, ebenfalls in Reubach schneidet auch Vodafone schlecht ab. Im Netz der Telekom dagegen ist der Bereich der L1066 in Markertshofen (Frankenhardt) Schlusslicht.

Den Spitzenplatz im o2-Netz nimmt die Wittighäuser Straße in Gailenkirchen (Schwäbisch Hall) ein, bei Vodafone liegt eine Straße oberhalb von Untermünkheim an der Spitze und im Netz der Telekom ist die Peter-Henlein-Straße in Crailsheim ganz vorne. Für Landrat Gerhard Bauer ist die Messung ein weiterer wichtiger Baustein hin zu einer zukunftsfesten Telekommunikationsinfrastruktur im ländlichen Raum. „Mit den Messergebnissen können die Städte und Gemeinden und wir als Landkreis nun gezielter auf Missstände hinweisen und Verbesserungen für unsere Bürgerinnen und Bürger einfordern. Wir haben nun eine objektive Datengrundlage geschaffen.“ Hierzu hat Landrat Gerhard Bauer auch die Staatsministerin für Digitales, Dorothee Bär, um Unterstützung gebeten. „Die digitalen Infrastrukturen im ländlichen Raum sind sowohl für die Bürgerinnen und Bürger als auch für Unternehmen wichtige Faktoren“, so der Landrat.

Der Landkreis stellt den Kommunen entsprechende Auswertungen für ihr jeweiliges Gebiet zur Verfügung. Eine vereinfachte Darstellung ist unter www.feldkarte.de zu finden.

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14.11.2018 Kleine Energiedetektive im Kindergarten
Im Fichtenberger Kindergarten gibt es seit Kurzem 18 kleine Detektive. Die Vorschulkinder der Einrichtung haben an unserem Projekt „Kleine Energiedetektive“ teilgenommen. Das kostenlose Projekt für die Kindergärten im Landkreis ist neu: „Wir möchten die Kinder...

Im Fichtenberger Kindergarten gibt es seit Kurzem 18 kleine Detektive. Die Vorschulkinder der Einrichtung haben an unserem Projekt „Kleine Energiedetektive“ teilgenommen. Das kostenlose Projekt für die Kindergärten im Landkreis ist neu: „Wir möchten die Kinder für die Themen Energie und Wasser sparen sensibilisieren, sie neugierig machen und ihnen Möglichkeiten zum eigenen Handeln aufzeigen“, erklärt Caroline Mayer, die Klimaschutzmanagerin des Landkreises. Sie führt das Projekt durch.


Zu Beginn wird die Geschichte vom „Kleinen Umweltschreck“ vorgelesen, während im Erzähltheater die passenden Bilder dazu erscheinen. Die Geschichte handelt von zwei Kindergartenkindern, die gerne den Wasserhahn laufen lassen, das Licht brennen lassen, wenn sie das Zimmer verlassen und lange vor dem offenen Gefrierschrank stehen und überlegen, was für ein Eis sie essen möchten. All das freut den energiehungrigen Umweltschreck, welcher bei Energieverschwendung immer dicker wird. Dann taucht die kleine grüne Fee auf und erklärt den beiden Kindern warum es wichtig ist, sparsam mit Energie und Wasser umzugehen. Gemeinsam mit der Fee gehen die Kinder zu Hause und im Kindergarten auf Spurensuche, um den Umweltschreck so zu vertreiben.

In der Einheit lernen die Kinder des Fichtenberger Kindergartens nicht nur, wo Strom und Wasser herkommen, sondern auch, wie sie sparsam damit umgehen. Beim Thema Stromerzeugung staunen die Kleinen nicht schlecht über die großen Rauchwolken, die durch Kohlekraftwerke entstehen. „Bei den Windrädern ist das anders. Die machen keinen Rauch“, weiß ein Junge. „Woran erkennt man Geräte, die Strom verbrauchen?“, fragt Caroline Mayer. Die Antwort kommt prompt. „Alles mit Kabel braucht Strom und auch die Taschenlampe, obwohl sie kein Kabel hat, denn der Strom ist in den Batterien drin.“ Auch das Thema Wasser wird behandelt. In einem Kläranlagennachbau sehen die Kinder, dass es ziemlich aufwendig ist, dreckiges Wasser wieder zu säubern.

Danach gehen die kleinen Energiedetektive gemeinsam mit der Klimaschutzmanagerin und den Erzieherinnen auf Spurensuche im Kindergarten. Überall finden die Kinder Aufkleber vom kleinen Umweltschreck. An den Lichtschaltern, den Wasserhähnen, den Steckdosen und den Heizungen. An jedem Punkt lernen die Kinder, wie hier Energie und Wasser eingespart werden können: Licht beim Verlassen des Raumes ausmachen, die Heizung nicht bei gekipptem Fenster laufen lassen oder elektronische Geräte nach Gebrauch ausschalten. „Es ist wichtig, dass schon die Kleinsten in Kontakt mit dem Thema Energiesparen kommen“, erklärt die Klimaschutzmanagerin. „Später wird es immer schwieriger, schlechte Gewohnheiten abzulegen.“ Auch Landrat Gerhard Bauer ist der Meinung: „Den Zugang zu diesen Themen spielerisch anzubieten, finde ich sehr gut.“

Das Projekt „Kleine Energiedetektive“ ist Teil einer ganzen Reihe von Projekten, welche das energieZENTRUM für Schulen und Kindergärten im Landkreis anbietet. Die Durchführung wird vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg gefördert, wodurch die Projekte kostenfrei angeboten werden können. Interessierte Schulen und Kindergärten können sich an das energieZENTRUM wenden (Tel.: 07904-9459925).


Foto: Caroline Mayer und Kim Tews vom energieZENTRUM mit den „Kleinen Energiedetektiven“ des Fichtenberger Kindergartens


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12.11.2018 Gehobene Plauderei
Ein Mensch, eine Marke, ein Unternehmen: Das Forum von RegioBusiness feiert Jubiläum. Nächster Gast ist die Generalbevollmächtigte der Bausparkasse Claudia Klug. Fast auf den Tag genau vor zehn Jahren, am 29. November 2008, startete das Wirtschaftsmagazin RegioBusiness die...
Ein Mensch, eine Marke, ein Unternehmen: Das Forum von RegioBusiness feiert Jubiläum. Nächster Gast ist die Generalbevollmächtigte der Bausparkasse Claudia Klug.

Fast auf den Tag genau vor zehn Jahren, am 29. November 2008, startete das Wirtschaftsmagazin RegioBusiness die Serie „Ein Mensch, eine Marke, ein Unternehmen“. Am 21. November begrüßt Moderator Heribert Lohr als Gast die Generalbevollmächtigte der Bausparkasse Schwäbisch Hall Claudia Klug.

Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Schwäbisch Hall (WFG) und den Kaufmännischen Schulen im Landkreis Schwäbisch Hall schuf das Wirtschaftsmagazin ein Forum, um erfolgreiche Unternehmer und Manager einmal aus anderer Perspektive zu erleben. Bettina Würth war die erste Frontfrau, die auf dem Sessel Platz nahm, um in gemütlicher Runde mit Redakteur Heribert Lohr über sich, ihre Einstellung zum Beruf und dem eigenen Unternehmen zu plaudern. „Es ging uns bei diesem Format immer darum“, erklärt der Wirtschaftsjournalist, „zu vermitteln, dass sich hinter großen Namen Menschen verbergen, die mit großer Leidenschaft ihre Ziele verfolgen.“ Daneben hat das Forum den Anspruch, die Region als Wirtschaftsstandort zu stärken und versucht so, Betriebe und Marken, die hier in der Region beheimatet sind, einem breiten Publikum näher zu bringen. Heribert Lohr: „Gerade junge Menschen sollen so erfahren, wie viele Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten sich ihnen hier direkt vor der Haustüre bieten.“ Zum Zehn-Jahr-Jubiläum der Reihe ist nun Claudia Klug zu Gast im Forum der Südwest Presse in Crailsheim.  

Die Generalbevollmächtigte der Bausparkasse ist unter anderem Botschafterin für das Programm „Erfolgsfaktor Familie“ in Baden-Württemberg und verantwortet seit 2013 die Personalstrategie bei Schwäbisch Hall mit rund 3400 Mitarbeitern und Auszubildenden. „Wir wollen gerne Vorbild sein und andere Unternehmen damit ‚anstecken’“, formuliert Claudia Klug den hohen Anspruch des Unternehmens. So bietet Schwäbisch Hall bereits seit Jahrzehnten zahlreiche Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Unter anderem eine betriebseigene Kindertagesstätte oder das Seniorenwohnstift für ehemalige Beschäftigte und die Pflege von Angehörigen der Mitarbeiter. Die größte deutsche Bausparkasse zählt außerdem zu den fünf besten Arbeitgebern in Deutschland. Eine Auszeichnung, die auch mit der Arbeit von Claudia Klug verbunden ist, denn als Arbeitsdirektorin des Marktführers gehört es auch zu ihren Aufgaben, junge Menschen für ein Geschäftsmodell zu begeistern, dass die Bausparkasse zwischenzeitlich in weiteren Ländern in Europa, aber auch in China etabliert hat. Im Anschluss an eine rund 45-minütige Diskussionsrunde in Form eines Kamingesprächs, stellt sich Claudia Klug dann auch den Fragen der Besucher. 

Ein Mensch, eine Marke, ein Unternehmen
Im Gespräch: Claudia Klug, Generalbevollmächtigte der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Mittwoch, 21. November, 19.30 Uhr, Forum Südwest Presse Hohenlohe/Hohenloher Tagblatt Ludwigstraße 6-10, Crailsheim. Anmeldung bei Silvia Hoffmann, Tel. 07951/409-354, E-Mail: s.hoffmann@swp.de.



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